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Großer Bärenkrebs (Scyllarides latus) Beschreibung - Unterwasseraufnahmen aus dem Mittelmeer

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Großer Bärenkrebs (Scyllarides latus) Beschreibung

Krebstiere > Großer Bärenkrebs

Großer Bärenkrebs (Scyllarides latus)  Teil 1/2

Der nachtaktive Krebs versteckt sich tagsüber in Höhlen und Spalten zwischen den Felsen und wird bis zu 45 cm groß.
Der bis zu 1,5 kg schwer werdende Bärenkrebs wird in Tiefen bis zu 100 Meter meistens auf felsigem Untergrund angetroffen.
Bei Gefahr ist er in der Lage, seine Antennen und Augen unter den Panzer zurückzuziehen.

Zu seinen natürlichen Feinden gehören die Zackenbarsche und Drückerfische.

Großer Bärenkrebs (Scyllarides latus); Brennweite 50 mm; Blende 2,0; Belichtungszeit 1/100; ISO 100; Bildnummer 20080115A1255204

Bildnummer:

20080115A1255204

Kamera:

Olympus E-330

Blitz 1:

Sea & Sea YS-90 DX

Blitz 2:

Olympus FL 50

Brennweite:

50 mm

Blende:

2,0

Belichtungszeit:

1/100

ISO:

100


Großer Bärenkrebs (Scyllarides latus)  Teil 2/2

Er wird auch immer öfter in Speiselokalen angeboten da sein Fleisch sehr schmackhaft ist.
Dadurch werden die Bestände der Bärenkrebse in manchen Regionen drastisch reduziert.

Mit ihren schaufelartigen Fortsätzen am Kopf graben sie im sandigen Boden. Er ernährt sich hauptsächlich von Muscheln und Schnecken.
Der weibliche große Bärenkrebs ist in der Lage bis zu 100.000 Eier zu produzieren, bei den kleineren Exemplaren sind zumeist nicht so viele Eier vorhanden. Das Gelege wird durch das weibliche Tier unter dem Hinterleib mitgetragen bis die Jungen schlüpfen.

Großer Bärenkrebs (Scyllarides latus); Brennweite 50 mm; Blende 8,0; Belichtungszeit 1/100; ISO 100; Bildnummer 20090989A1190341

Bildnummer:

20090989A1190341

Kamera:

Olympus E-330

Blitz 1:

Sea & Sea YS-90 DX

Blitz 2:

Olympus FL 50

Brennweite:

50 mm

Blende:

8,0

Belichtungszeit:

1/100

ISO:

100


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